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  • Gerold Schlegel

Eigene Sicht und Wahrnehmung...

... in Georgien zu den Aktualitäten

Wir leben seit August 2021 in Georgien und haben seit Februar 2022 ein eigenes Grundstück. Auslöser des Umzuges war, für den 3. Lebensabschnitt eine Gemeinschaft und Plattform für Wissensaustausch und für ein pralles Leben zu bilden. Um die Chance für eine gesunde und höhere Lebenserwartung zu erreichen, nutzen wir uralte und neue Methoden, Techniken und Rezepte. Alles dreht sich um Kultur, Bauen, Kochen, Bewegung, Wirtschaft und Geldanlage. Die heute in vielen Ländern der Welt lebenden Hundertjährigen zeigen, wie das machbar ist. Was dem Klima nützt, integrieren wir, soweit mach- und finanzierbar. Georgien bietet viel und ist auf dem Landweg erreichbar. Dazu kommt eine wirkliche Entschleunigung im Alltag. Afrika und Georgien haben die Zeit. Die Schweiz hat nur die Uhr. Digitale Nomaden favorisieren Georgien schon seit längerer Zeit. Kein Wunder. Diese Menschen arbeiten via Internet. Studien gehen davon aus, dass bis 2030 über 40 Millionen Menschen dieser Gruppe zugeordnet werden können. Diesen Menschen ist finanzielle Unabhängigkeit wichtig. Daher meiden sie Abgaben und Unkosten, wo immer das geht. Georgien bietet dazu fantastische Voraussetzungen. Den künftigen Veränderungen «zum Schlechten» in der Schweiz und Europa zu entgehen, war eine weitere Motivation. Der Krieg von Russland mit der Ukraine beschleunigt diesen Prozess und bestätigt bisher unseren Entscheid.



In unserem georgischen Umfeld steigt die Sorge vor höheren Lebensmittelpreisen. Sicher, die Erinnerung an 2008, als Russland Georgien bombardierte, steckt auch noch in den Knochen. Die Stimmung ist mehrheitlich pro Ukraine, je näher Tiflis ist. In der Umgebung von Kutaissi – wo 2008 Bomben fielen – ist die Stimmung mehrheitlich pro Russland. Wir haben Menschen in unserem Umfeld, die grundsätzlich nur noch Georgisch oder Englisch sprechen. Russisch sprechen könnten sie, doch es ist wie Verrat, das zu tun. Die sensationellen Schauspielfähigkeiten von Präsident Selenski kennen die Menschen hier sehr wohl. Was mit der Ukraine passiert, erinnert an das eigene Erleben 2008 in Georgien mit den USA. Amerika förderte den Widerstand und Krieg gegen Russland bewusst. Als es zum Krieg kam, waren die Georgier allein am Kämpfen. Die gemachte Erfahrung steckt tief im Bewusstsein der Georgier. Die Parallele zur Ukraine ist offensichtlich.



Persönlich schätzen wir die Lage hier wegen den weltweiten Sanktionen gegen Russland sicherer ein. Für China ist Georgien eine Schlüsselstelle für den Gütertransport auf dem Landweg. Wie will China sonst die Ernährung seiner Bürger und die Rohstofflieferung für die Wirtschaft sicherstellen? Die Meerenge von Malakka (Singapur/China/ Westen) kann sehr einfach sabotiert und unbefahrbar gemacht werden. Das blockiert für China den kürzesten Seeweg in den Westen. Die steigende Bedeutung und Wichtigkeit Chinas als Handelspartner für Russland ist offensichtlich. Dass Putin das aufs Spiel setzt, ist für uns eher unwahrscheinlich.



Dazu kommt, dass wir in einer Region wohnen, in der fast alles wächst. Der Boden besteht aus Lehm und Sand. Etwas vom Fruchtbarsten, das es gibt. Das Grundstück ist so gross, dass wir auch Selbstversorger sein könnten. Wir setzen jedoch mehr auf den Austausch mit der Bevölkerung und mit Interessierten aus der Schweiz und Europa. Wir werden das anbauen, was wenig populär oder noch nicht erhältlich ist: zum Beispiel Avocado, Mango… Die Not der Georgier machte sie erfinderisch. Das führte zu einem hohen Stand von Autarkie beim Bürger und ist in der Schweiz und in der Wohlstandsgesellschaft kaum mehr erkennbar.



Russland hat viele Rohstoffe, die der Westen dringend braucht für die Elektrifizierung inkl. Strom und Ernährung. Die Reihenfolge der folgenden Rohstoffe bestimmt den Anteil an der Weltproduktion: Palladium 45.5 %, Platin 15.1 %, Gold 9.2 %, Öl 8.4 %, Gas 6.2 %, Nickel 5.4 %, Weizen 5 %, Aluminium 4.2 %, Kohle 3.5 %, Kupfer 3.3 %, Silber 2.6 %. Das sind die populärsten Rohstoffe. Wer beim Lebensmitteleinkauf schaut, woher die Dinge kommen, stösst oft auf Russland und die Ukraine. China kauft Lebensmittel und Rohstoffe auf der ganzen Welt zusammen.



China und Afrika, dazu ein Beispiel von vielen. In Tansania ist China omnipräsent, seien es beim Abbau von Rohstoffen oder beim Anbau landwirtschaftlicher Produkte. Oder beim Bau von Infrastruktur für Strom, Wasser, Strasse und Eisenbahn. Sisal ist ein wichtiger Rohstoff und eine der wichtigsten Pflanzen für China. In jedem Stahlseil sollte es einen Sisalkern haben, um das Rosten von innen zu verhindern (Eigenart von Stahl) und um die Elastizität zu erhalten. Für die Autoindustrie ist Sisal unverzichtbar. Die Stärke der Kunststoffverbindungen (Gurten, Armaturen…) ist unschlagbar. Dazu kommen der Wohnbereich und andere Industrien für robuste Materialen.



Ein Beispiel für Risiken bei der Versorgung der Bevölkerung Chinas sind Seuchen. Die letzte Hühnergrippe und die Schweinepest führten in China zu Versorgungslücken. Um die Seuche zu beheben, mussten die Tiere getötet werden. Das bewirkte Schliessungen von vielen Betrieben in der Landwirtschaft. Die Bauern suchten sich andere Jobs, um über die Runden zu kommen. Heute fehlen diese Kenntnisse. Das zu korrigieren und wiederaufzubauen, braucht viel Zeit. Gleichzeitig ist die harte Arbeit der Bauern unbeliebt und die Nachfolger ziehen lieber in die Städte. Trotzdem will das chinesische Volk verpflegt sein. Das ist einer von mehreren Auslösern, weshalb China der weltweit grösste Einkäufer von Lebensmitteln ist. Russland hat viele Rohstoffe für die Industrie und Verpflegung, welche China dringend benötigt. Das war 2010 der Auslöser für Handelsverträge (Öl, Gas) und um mit der eigenen Währung diesen Zustand abzufedern. Eine Eigenart des Rohstoffhandels ist die weltweite Bezahlung in US-Dollar. Alle Machthaber, die diesen Zustand früher ändern wollten – Öl anstelle mit USD zum Beispiel in EURO verkaufen – sind tot. Die einzige erkennbare Ausnahme für mich sind bisher die Führungsköpfe von China und Russland. Dieser Austausch basiert auf der chinesischen Währung.



Wer die Exportzahlen Russlands unter die Lupe nimmt, stellt fest, dass China bereits 20 % des Bruttosozialproduktes Russlands mit dem Handel erzielt. Was Deutschland mit Nordstream 1 und 2 mit Russland hat, ist sozusagen die Vorlage oder eine Kopie für China und Russland. Die Gasleitungen sind fast fertig, d.h. nur der Teil 2 ist noch im Bau. Die neue Bahnlinie Russland-China ist bis zur Fertigstellung der Puffer für die Gaslieferungen.



Die Menge an Gas, welches Europa von Russland bezieht, beträgt fast 50 % des Jahresbedarfes. Die Abhängigkeit ist offensichtlich. Für Deutschland kommt es knüppeldick mit fast 70 % des gesamten Gasbedarfes. Dazu hat Deutschland letztes Jahr drei AKW abgestellt und deckt die Stromlücke mit AKW-Strom aus Frankreich und aus Gas- und Kohlekraftwerken. Beim Öl ist die Abhängigkeit Europas von Russland mit einem Anteil von über 35 % (Rosneft, Luk) genauso offensichtlich. Sri Lanka macht aktuell gerade eine eigene Erfahrung mit der Abhängigkeit von Diesel und Benzin – tagelanges Anstehen und limitierter Bezug sind heute Alltag.



Eine unabhängige und sichere Versorgung mit Strom, kritischen Rohstoffen (Mangelware) und Lebensmitteln müsste jede Regierung anstreben. Die Globalisierung geht zu Ende. Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen. Doch die Politik arbeitet nach wie vor in bisherigen Prioritäten und Seilschaften. Die Schweiz eifert mit dem voreiligen Einstellen des AKW-Betriebes in Mühleberg 2021 Deutschland nach, anstatt einen eigenständigen Weg zu gehen. Politik macht, was mehrheitsfähig und populär ist. Daher sind grundlegende Veränderungen kaum zu erwarten. Das Unpopuläre provoziert die Abwahl. Deshalb ist für mich heute sogar vorstellbar, dass die Schweiz wie die EU Getreide kauft und nach Afrika verschifft, um die Flüchtlingswelle zu brechen.



In Russland wie in der Ukraine könnte das Wintergetreide noch geerntet werden, wenn Kapazitäten bereitstehen, was ich aktuell bezweifle. Angebaut wird höchstwahrscheinlich wenig bis kein Sommergetreide mehr. Woher nehmen die Länder das Getreide, wenn es nicht mehr aus der Ukraine und Russland kommt? Ukraine und Russland gehören zu den grössten Kornkammern der Welt. Wer bekommt das Getreide, das produziert wird? Wie wird die Grundversorgungslücke geschlossen? Was passiert, wenn auf der Welt plötzlich so viel Getreide fehlt? Der Preis von Brot und Bier müssten massiv steigen. In Georgien wird Brot in unglaublichen Mengen gegessen. Kein Vergleich mit den von mir bisher bereisten Ländern.



Die Schweiz wie Europa wollen Verbrennungsmotoren abschaffen. Wie wollen die Autowerke ihre geplanten Elektromobile produzieren, wenn sie das dazu nötige Kupfer (80 Kilo pro Elektroauto), Nickel, Aluminium etc. nicht bekommen? Wie soll die Produktion hochgefahren werden, wenn kein Strom aus der Steckdose kommt? Das Gas für die neu gebauten Gaskraftwerke ist ebenso in Frage gestellt. Viele Firmen geraten wegen der lückenhaften Stromversorgung in finanzielle Schwierigkeiten.



Ein Vorgeschmack waren die ersten 8 Tage Krieg, die viele Industriefirmen dazu zwang, ihre Liquidität anzugreifen. Der Handel, sprich der Verkauf der CO2-Papiere Europas hat sprunghaft zugenommen. Das war die einfachste und schnellste Art, Liquidität zu beschaffen für die Firmen, die weitsichtig CO2-Zertifikate als Reserven anlegten anstelle der klassischen Liquidität mit Krediten und Kontoguthaben. Dieser Verkaufsandrang führte zu einem Kurssturz dieser Anlageform, obwohl sich an der Ausgangslage nichts geändert hat. Die CO2-Anlagen waren in den letzten zwei Jahren weltweit Spitzenreiter was die Rendite betrifft. Achtung! Es gibt aktuell nur ein einziges Produkt auf der Welt, das für Privatanleger sinnvoll ist. Der Hintergrund dieser hohen Rendite ist die begrenzte Menge. Damit die EU das CO2-Klimaziel 2030 erreicht, reduziert die EU-Regierung die Menge dieser Papiere jährlich. Dieser Anreiz soll Industriefirmen motivieren, den CO2-Ausstoss zu reduzieren, da die Zertifikate im Preis steigen. So sollen die Klimaziele zu erreichen sein. Das ist der Plan. Doch das Thema Klima ist vielschichtiger.



Wie die weltweite Unterversorgung von Rohstoffen (Industrie, Lebensmittel, Vermögenschutz). Das vernachlässigen von Investitionen in den Rohstoffbereich die letzten 20 Jahre – Hintergrund waren die geringen Renditen – führte dazu, dass fast alle Bereiche ein Produktionsdefizit ausweisen. Sprich der Weltbedarf kann kaum gedeckt werden und wird mit einer integrierten geopolitischen Sicht massiv verschärft. Der Krieg löst Sanktionen aus und unterbricht wichtige Handelsrouten. Das zwingt dazu, auf politisch stabile Länder (zb Kanada, Australien…) auszuweichen. In Ägypten kollabierte die Versorgung von einem Tag auf den anderen, kein Wunder sie importieren 70% des Getreides aus der Ukraine.



Aktuell kostet das Benzin und der Diesel in Georgien einen knappen Schweizerfranken. Die Lebensmittel für einen Monat inkl. Einladungen kosten weniger als 700 Franken, mit Frischware (Fleisch, Fisch, Früchte und Gemüse) für zwei Personen mit vier Einladungen von bis zu zehn Personen. Der Wein und die Getränke sind selbstverständlich dabei. Diese Kosten inklusive die für Getreide für Brot werden ansteigen. Doch der Anstieg in Georgien wird kaum in dem Ausmass sein wie in der Schweiz. Wir schätzen, dass die Preisexplosion dieser Lebensmittel spätestens im 4. Quartal 2022 in der Schweiz offensichtlich wird. Die Energiekosten werden früher ansteigen. Das alles bedeutet, dass für Menschen mit geringem Einkommen der Spielraum kleiner wird. Viele Einzelfirmen, alleinerziehende Mütter, Arbeitslose, Randständige, Rentner ohne BVG-Rente und die Menschen, die durch die Maschen des Sozialnetzes fallen, sind am meisten betroffen. Nebenbei: Die Mutter von Regina benötigt in Tschechien aktuell die Hälfte der monatlichen Altersrente für die Gas- und Stromrechnung.



Dazu gesellen sich diejenigen, die unsere Zukunft sind und durch die Pandemie schon genug belastet sind – die Heranwachsenden (20-30-jährigen). Ihnen fehlen die Möglichkeiten, berufliche Erfahrungen zu machen. Doch es gäbe Chancen, die sich dadurch ergeben, andere Wege zu gehen.



Diese Chancen und Möglichkeiten hat jeder Bürger. Der erste Schritt ist, das Leben in die eigene Hand zu nehmen, anstatt mehr Geld (Subvention, Sozialleistungen…) und Unterstützung etc. zu fordern. Wege suchen, die Abhängigkeiten mit Fix- und Nebenkosten reduzieren, wäre hilfreicher. Das ist mit Verzicht und Veränderung eher realistisch. Die bisherigen Lebensmodelle fördern hohe Fixkosten und Abhängigkeiten. Dabei wäre es doch erstrebenswert, unabhängig zu werden und viel weniger Sachzwängen (Erziehung, Knigge, Umfeld, Schule, Beruf…) ausgesetzt zu sein. Hypotheken und Kredite sind die besten Ketten. Dazu kommen die Kosten, die eigentlich bei näherer und ehrlicher Betrachtung nur dem Status dienlich sind.



Sich von diesen Zwängen lösen und Wege aufzeigen, wie es anders gehen könnte – das alles wollen wir hier in Georgien den Menschen zugänglich machen, die uns in Form von Arbeit oder Geld unterstützen. Die Arbeit geht uns nicht aus. Was wir hier mit eigenen Mitteln und Risiken in Gang setzen, hilft den Menschen hier vor Ort und könnten Schweizer für sich ebenso nutzen.



Das Fazit aus diesen Fakten, Einsichten und Zusammenhängen ist, dass das Leben, das wir vor der Pandemie hatten, vorbei ist. Der Krieg, der länger dauern wird, als viele annehmen, zwingt dazu, das eigene Leben neu zu denken. Garantiert ist, dass nichts mehr sicher ist. Wer sich an der Veränderung orientiert und seine Fixkosten und Abhängigkeiten reduziert, ist im Vorteil.



Meine Gemütslage hat sich so verändert, dass ich aktuell wenig Motivation habe, in die Schweiz zu reisen. Dazu kommt meine Sorge, mich zu «infizieren» mit der Angst vor dem Leben und beginne, mir Sorgen zu machen über Dinge, die nicht eintreffen. Negatives übernehmen durch Dauerberieselung ist eine potenzielle Gefahr. Hier in Marani ist es einfach. Es dreht sich vieles um Lösungen für ganz normale einfache Dinge. Wohlverstanden: Lösungen; die selbstverständlich sind in der Schweiz. Oder wer fährt 25 km, um frisches Quellwasser in Behälter abzufüllen, damit gesundes Trinkwasser vorhanden ist? Der Kauf von Wasser ist für uns keine Alternative. Wer schneidet Bäume zurück, wenn sie 30 bis 40 Meter hoch sind? Wo kriege ich eine Häckselmaschine her, um die Äste der Baumschnittaktion zu Mulch zu verwerten? Dann wieder einfachere Dinge wie die Beschaffung von Werkzeugen und Baumaterial. Oder wie Sondermüll wie Eternit, Verputz, Farbreste etc. richtig entsorgen? Eine einzige Herausforderung ist aktuell «Schlammfrei» in unsere temporäre Unterkunft den Bauhausi zu kommen. Trotz allen Widrigkeiten ist es hier einfacher, eine gute Laune zu behalten.



Obwohl ich gerne Cynthia, meine Familie (Eltern, Geschwister…), Freunde, Kunden und Lieferanten sehen würde, schiebe ich den Besuch in der Schweiz vor mir her. Eigenartiges Gefühl. Ich fühle mich hier sicherer und bin überzeugt, die kommende Phase hier eher zu bewältigen. Das Fliegen ist mir zuwider. Mich hat das Natürliche, wohin ich schaue, gepackt, trotz der sehr einfachen Verhältnisse. Zum Beispiel ist Duschen für mich sehr schwierig, denn die sanitären Anlagen sind – noch – in einem erbärmlichen Zustand. Da nützt das regelmässige «kärchern» wenig, wenn der Mitbewohner dann wieder schlachtet oder was weiss ich was in der Badewanne wäscht.



Dazu kommt: wenn ich etwas gelernt habe in meinem Leben dann, dass Perfektionismus mehr schädlich als nützlich ist. Es löst zu viele Zwänge aus. Dieser Zwangsjacke zu entrinnen macht mein und das Leben von Regina so prall. Wir können hier ausprobieren und experimentieren ohne die vielen Einschränkungen der Schweiz. Das 5‘700 Quadratmeter grosse Grundstück ohne Kredite und Hypotheken ist unsere Basis. Unbestritten ist, dass auf uns viel Arbeit, Widerstand, Abweichungen, Probleme zukommen. Doch das ist ein Naturgesetz jedes Projektes: Schule, Beruf, Ehe, Familie etc. Wir sind überzeugt, die auf uns zukommende Krise hier einfacher bewältigen zu können.

Was aktuell weltweit passiert ist eine einmalige Chance, die Regina und ich nutzen.



Diese Zusammenhänge, Fakten und Einsichten musste ich loswerden. Wir wollen niemanden bekehren und auch keine neue Norm als das einzig Wahre entwickeln. Keine Verantwortung zu übernehmen ist ein Übel, dessen Konsequenzen wir in keinster Weise tragen wollen. Wie weit wir unsere Vorstellungen verwirklichen können, ist so unklar, ebenso wie der Zeitpunkt unseres Ablebens. Doch wenn wir nicht versuchen, unsere Vorhaben umzusetzen, werden wir unglücklich.



Nebenbei; das Leben, das wir führen, hilft mir abzunehmen ohne Diät und Sport – viel natürliche Bewegung in der Natur. Das verhilft zu einem höheren Vitamin-D-Speicher und stärkt die Gesundheit. (Is Sunscreen the New Margarine?- Outside Online). Wer genug Vitamin D hat wird weniger von den Wohlstandskrankheiten heimgesucht.




Nachtrag: Geo Politik ist komplex. Ich bin kein Experte. Krieg ist keine Lösung und zu verurteilen. Das ist ein Versuch die aktuelle Lage einzuschätzen, um bessere Anlageentscheidungen zu treffen. So können sich die Leser und ich uns eher organisieren. Es wird sowieso anders herauskommen als angenommen. Die Pandemie mit deren Massnahmen wird jetzt vom Krieg abgelöst. Die Zentralbanken können aufatmen, sie haben einen neuen «Schwarzen Peter» um ihren Schwachsinn weiterzuführen. Die Beschleunigung der Spaltung der Gesellschaft beunruhigt mich. Zu Pandemie Zeit waren es Pro und Contra. Jetzt Ost oder West. Geblieben ist die Ordnung von Verlierer und Gewinner. Verlierer sind die Mehrheit angeführt von einer Minderheit. Dass dies eine andere Vorgehensweise bedingt in der Anlagestrategie ist offensichtlich, wird jedoch von der Finanzindustrie mehrheitlich ausgeblendet.


Die Kunden die bereits das kostenpflichtige Abonnement beziehen, erhalten Ende März, Anfang April dazu einen ausführlichen Bericht. Da sind nebenbei alle Anlagen die ich einsetze detailliert aufgeführt. Sie werden von der externen Kontrollstelle - von Gerold Schlegels Anlagen - visiert und bestätigt.



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